Das Ranking der kostenpflichtigen Immobilienportale nach Alexa

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Im letzten Jahr konnten Sie in diesem Blog bereits einen Beitrag lesen, der sich mit dem Ranking von kostenlosen Immobilienportalen beschäftigt hat. An dieser Stelle sollen nun die Rankings der kostenpflichtigen Immobilienportale folgen.

Auch dieses Mal wieder wird der Alexa Rank zur Bewertung herangezogen. Obwohl das Bewertungstool in der Präzision der Datenerfassung kritisch einzuschätzen ist, liefert es doch eine anschauliche Relation der einzelnen Immobilienportale untereinander.

Für Deutschland ergibt sich folgende Platzierung innerhalb der kostenpflichtigen Immobilienportale – die Zahl in Klammer gibt den Rang der meistbesuchten Webseiten Deutschlands an (Stand Februar 2016).

Trends und regionale Unterschiede sind in dem Ranking nicht berücksichtigt.

Zusätzlich finden Sie hinter dem Ranking die Listenpreise (pro Monat, zzgl. 19% MwSt.) für 10 Objekte (oder mehr).

  1. ImmobilienScout24.de (25) 10 Objekte: 599 Euro
  2. immowelt.de (101) 10 Objekte: 399 Euro; DUO-Paket inkl. 10 Objekte bei immonet.de
  3. immonet.de (123) 10 Objekte: 399 Euro; DUO-Paket inkl. 10 Objekte bei immowelt.de
  4. Kalaydo.de (333) 10 Objekte: 83,50 Euro
  5. 1a-immobilienmarkt.de (4429) 10 Objekte: 59 Euro
  6. immopool.de (5628) Flatrate: 35 Euro
  7. my-next-home.de (8762) 10 Objekte: 119 Euro
  8. immobilien.de (9216) Halbjährliche Flatrate: 249 Euro
  9. immobilienmarkt.de (12.684) 50 Objekte: 95 Euro/anno
  10. reedb.com (19.108) 20 Objekte: 17,90 Euro
  11. bellevue.de (23.247) (Portal für Luxus-Immobilien, 10 Objekte: 209 Euro)
  12. myimmo.de (29.051) (10 Objekte: 129 Euro)

Wo gibt es die meisten Angebote?

Die Zahl in Klammern gibt die Anzahl der angebotenen Eigentumswohnungen in Berlin auf den marktführenden Immobilienportalen im Februar 2016 an:

  1. immobilienscout24 (8.207)

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2. immonet (4441)

immonet-test-immobilienportale

 

3. immowelt.de (4383)

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Welche Immobilienportale nutzen Sie als Makler und wo erhalten Sie die meisten Anfragen? Teilen Sie uns Ihre Erfahrungen mit und nutzen Sie jetzt die Kommentarfunktion.

46 Antworten
  1. Immoprofi
    Immoprofi says:

    Die Reihenfolge erscheint durchaus realistisch.
    In der Auflistung fehlt Ebay-Kleinanzeigen, vermutlich auf Rang 4; 10 Objekte: 49 Euro

    Die „offiziellen“ Preise werden i.d.R. von niemanden bezahlt, z.B. Immobilien.de-Flat wird mir ständig für 199,- EUR p.a. angeboten, Immowelt/Immonet soll derzeit eine Jubiläumsaktion haben – DUO-Flat für 299,- EUR/Jahresvertrag

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  2. immobiliencommunity.de
    immobiliencommunity.de says:

    Was, bitte, sagt der Alexa Rank genau aus? Antwort: jedenfalls nichts über die Qualität des gebotenen Service. Besucherzahlen sind alles was zählt – Klicks eben. Wie die genau zustande gekommen sind, scheint schon nicht mehr zu interessieren. Aber wer die meisten davon verbuchen kann, landet im Ranking auf den vorderen Plätzen. Immobilienscout24 gilt als Marktführer und es ist müßig darauf zu verweisen, dass andere Portale weitaus bessere Konditionen bieten. Allerdings ist sich Immobilienscout24 seiner marktbeherrschenden Position allzu sehr bewusst und nutzt diese weidlich aus. Die Preisstruktur des Marktführers spricht eine mehr als deutliche Sprache und wird in Maklerkreisen in zunehmendem Maß als unverschämt empfunden. Aber Hochmut kommt bekanntlich vor dem Fall. Möglicherweise können wir schon bald erleben, dass die Spitzenposition des Marktführers längst nicht so gefestigt ist, wie man dort vielleicht glaubt. Es gibt schließlich genug andere Immobilienportale auf dem Markt, die sich um ihre Kunden bemühen und ihnen auch einmal entgegenkomme

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  3. Werner Küther
    Werner Küther says:

    Immobilienmakler brauchen die vorbezeichneten Immobilienportale überhaupt nicht. Seit Jahren nutze ich diese nicht. Gute Objekte werden selbst auf der schlechtesten Webseite gut verkaufr. Voraussetzung ist natürlich, dass die Objektbeschreibung aber auch der Seitentitel genügend Keywords enthält. Und dann gibt es ja auch noch Google Adwords. Mittlerweile bin ich schon 23 Jahre auf dem Markt und ich möchte meine paar Eigentumswohnungen nicht zusammen mit den anderen über 4000 Eigentumswohnungen in den Immobilienportalen angeboten sehen. Wie groß ist denn da noch die Wahrscheinlichkeit, dass ausgerechnet meine Wohnungen vom Kunden gesehen und analysiert werden. Abgesehen vom ersparten Geld, allein auf 15 Monate bezogen im Schnitt 6000 Euro. Dieses Geld ist in der eigenen Webseite bedeutend besser angelegt, oder?

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    • Sebastian Class
      Sebastian Class says:

      Völlig richtig. Es gibt so viele Möglichkeiten, Werbegelder besser und effizienter zu investieren, als sie bei IS zu verbrennen. Wir hatten noch nie einen Account dort und kommen prima klar. Kooperationen, regionale Bekanntheit, Adwords und weitere Kanäle sind in der Kombination effizienter und weit aus günstiger. Ich frage mich, wie lange die deutschen Makler sich noch so ausbeuten lassen. Wenn nur 30% gleichzeitig bei IS kündigen, werden die Konditionen sich schnell ändern. Aber das traut sich ja wieder keiner.

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      • Martin Windisch
        Martin Windisch says:

        Nach 18 Jahren Mitgliedschaft bei IS24 und einer Preiserhöhung um fast 60 % (!!!) zum 14.03.2016 haben wir den Vertrag gekündigt und freuen uns schon, diese freien Gelder in regionalen Werbemöglichkeiten zu investieren.
        Auch wir kehren nun IS24 den Rücken….mehr braucht man bei diesen Preissteigerungen wohl nicht zu schreiben.

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  4. Thomas Lüderitz
    Thomas Lüderitz says:

    Alle Maklerkollegen sollten sich von Immobilienscout abwenden und andere auch kostenfreie Portale unterstützen.

    IS24 möchte doch selbst an unsere Kunden und uns unsere Arbeit abnehmen. Wer das weiterhin finanziell unterstützt muss sich in absehbarer Zeit nicht wundern, wenn zunehmendst die Kunden ausbleiben.

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    • Sauthoff
      Sauthoff says:

      Ihnen ist aber schon klar, dass Immobilienscout die kleine Portale regelmäßig aufkauft? Abgesehen davon gibt es kein kostenloses Immobilienportal, das eine erwähnenswerte Reichweite hat.

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    • DÖRING IMMOBILIEN
      DÖRING IMMOBILIEN says:

      Sich von Immoscout abzuwenden ist sicherlich ein guter Ansatz. Auch die Idee, „kleinere“ Portale (unbekanntere aber auch die „großen kleinen“ immowelt/immonet) zu unterstützen halte ich ebenfalls für richtig und praktiziere das. Allerdings glaube ich, ist es keine Dauerlösung. Dadurch könnte der Scout zwar als Marktführer von einem anderen Portal abgelöst werden – aber ist dieser neue Marktführer dann ein gemeinnütziger Verein „pro Makler“ oder spielt der zukünftige Marktführer dann das gleiche Spiel?
      Ich denke, wir Makler sollten alternative Wege gehen und uns nicht von den Portalen abhängig machen. Der Ansatz vom IVD, ein eigenes Portal ins Leben zu rufen ist mir persönlich auch nicht weit genug gedacht, denn einfach „den Scout kopieren und was eigenes haben“ reicht vermutlich nicht aus. Gemeinsam mit einigen Kollegen arbeite ich derzeit an einer neuen Lösung. Wer Interesse hat, dem stehe ich gerne Rede und Antwort (doering@immo-dah.de)

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        • Thomas Lüderitz
          Thomas Lüderitz says:

          Wir sind auch Verbandsmitglied. Wir haben es bisher noch nicht gewagt unseren Bestand auf diesem Portal zu veröffentlichen. Sicherlich kann man zum einen sagen, um so mehr Objekte gelistet sind/werden, um so mehr Traffic gibt es auf dem Portal, aber wenn es bei google gar nicht auffindbar ist, warte ich lieber noch mit einem Vertrag.
          Bei 1a-immobilienmarkt habe wir pro Jahr vielleicht 1-2 Anfragen. Leider geht der Vertrag zwei Jahre…und seit hat die Besucherstatistik nicht vervessert.

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      • Rudolf
        Rudolf says:

        … Tatsache ist doch aber, wenn ein Portal erst einmal eine Marktführerschaft verloren hat, wird es sich bemühen Kunden zurückzugewinnen. So entsteht ein gesundes Konkurrenzverhältnis. Im Moment ist es doch so, dass IS24 den Bogen überspannt – vielleicht nicht einmal bezogen auf die Preise sondern vielmehr in Bezug auf eine vollkommen intransparente Preispolitik, bei der es gut sein kann, dass schon der Maklerkollege auf der gegenüberliegenden Seite nur ein drittel dessen bezahlt, was man selbst bezahlt.

        Antworten
        • Bernhard Schaus
          Bernhard Schaus says:

          Die Preise von immobilienscout24 sind so unterschiedlich, weil jeder Kunde je nachdem, was er zahlen kann zur Kasse gebeten werden soll. Man will bei jedem das Maximum rausholen, aber ein kleiner Dorfmakler kann für eine Flatrate ja nicht den gleichen Preis zahlen wie Engel & Völkers. ich habe gehört, dass immobilienscout24 den Umsatz von jedem Maklerbüro anhand der eingestellten Objekte hochrechnet. Also, selbst wenn man eine Flatrate hat, empfiehlt es sich so wenig Objekte wie möglich online zu stellen. Auch das Inserieren von hochpreisigen Objekten in drei verschiedenen Kategorien kann vielleicht schon zu einer höheren Einstufung führen. Wenn man beim Deaktivieren einer Anzeige gefragt wird, ob das Objekt verkauft wurde, würde ich zur Sicherheit lieber „nein“ angeben.

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  5. Mike Schrauber
    Mike Schrauber says:

    Ich kenne einige Maklerkollegen die sich nach Einführung der neuen Preisstruktur von immoscout24.de – von diesem Portal abgewandt haben. Welchen Effekt dies für sie hat, außer Kosteneinsparung, bleibt abzuwarten.

    Dennoch ist es meiner Meinung nach das Portal neben immowelt.de – welches die höchste Reichweite hat. Gemessen an den Verkaufserfolgen konnten wir nach unserer internen Auswertung jedoch feststellen, dass aus Kaufinteressenten via immowelt.de tatsächlich später auch Käufer wurden, obwohl wir da nur unsere 10 besten Immobilien anbieten. So scheint die Qualität der Anfragen meiner Meinung nach via immowelt.de die höchste zu sein.

    Faktisch konnten wir jedoch mit beiden Portalen Sonderkonditionen verhandeln.Es bleibt zwar immer noch der fade Nachgeschmack über Ohr gehauen zu werden, jedoch haben wir trotzt alle dem mit den drei größten Portalen gute Erfahrungen machen können.

    immoscout.de bietet übrigens eine Flat an, diese ist nicht wie in der Analyse nur auf 10 Objekte beschränkt!

    Wir hatten übrigens auch mal 12 Monate bei immopool.de einen Vertrag, das Ergebnis waren 0 Anfragen !

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  6. Michael Egger
    Michael Egger says:

    wir hatten bis vor einem Jahr die 3 ersten Markenportale. Dabei sind bei uns beim Immoscout 20% Spam´s angekommen und
    2 x kam über das Portal ein Virus in unser System. Viele Anfragen kamen bis zu 5x bei uns an (soviel zur Klickrate).
    Wir haben uns von Immoscout letztes Jahr getrennt, da Sie die Gebühren wieder (das 3.Mal hintereinander) um 30% erhöhen wollten.
    Die Anfragen haben sich nur minimal veringert.

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  7. Matthias Wedel
    Matthias Wedel says:

    Vor dem Hintergrund der immer weiter steigenden Kosten bin ich irgendwann auf das Angebot von realbest gestoßen. Ich habe mich dort zum Agent https://www.realbest.de/?agentNr=4302 machen lassen ohne das Angebot bisher zu nutzen und ohne die Idee zu hinterfragen. Realbest meint, zum Preis eines anteiliges Provisionsverzichts, alle wichtigen Portale zu beliefern. Gibt es hierzu Erfahrungen im Netzwerk?

    Antworten
    • Bernhard Schaus
      Bernhard Schaus says:

      Sehr geehrter Herr Wedel, realbest arbeitet sehr professionell und erfolgreich. Ich war im letzten Jahr mal im Büro von realbest und wir haben eine Zusammenarbeit besprochen. Dazu ist es dann nicht gekommen, deswegen kann ich über die Arbeitsweise nicht so viel sagen. Das Unternehmen ist aber 100% vertrauenswürdig.

      Antworten
  8. Maklerkollege
    Maklerkollege says:

    Hier in Hamburg verkauft sich jeder vernünftig eingewertete Auftrag binnen 3 – 4 Monaten. Dabei ist das Portal, welches man nutzt nach unserer Erfahrung wirklich egal. Wir haben jahrelang auch Immoscout genutzt und tun dies seit ca. 3 Jahren nicht mehr. Derzeit haben wir nur einen Jahresvertrag mit Immonet/Immwelt für EUR 250,- p.m.. Reicht völlig aus. Uns interessiert nicht unbedingt die Masse der Anfragen, auch wir können einen Bauplatz nur ein mal verkaufen, sondern deren Qualität.
    .
    Allen Kollegen gute Geschäfte wünscht
    der Maklerkollege

    Antworten
  9. Volker Cramer
    Volker Cramer says:

    Abschreckend bei IS24 ist vor allem die völlig intransparente Preispolitik. Was die „Mitgliedschaft“ angeht kenne ich Kollegen die über 1500€ monatlich zahlen, andere nur 500€. In beiden Fällen gibt es die Flatrate, also die gleiche Leistung. Man kann nur hoffen dass Immowelt und Co hier als adäquate Wettbewerber auftreten um diesen Monopolmissbrauch einzudämmen.

    Antworten
  10. Rudolf
    Rudolf says:

    Wir hatten nachfolgenden Post schon einmal an anderer Stelle geschrieben, aber hier passt er wunderbar auch zum Thema:

    Wir haben nicht unerheblich Werbung über IS24 gebucht, die sich jedoch leider als wenig effektiv erwiesen hat. Jetzt wollten wir zur Vertragsverlängerung die Werbung kündigen und uns lediglich auf das Einstellen der Objekte bei IS24 beschränken. Wir dachten, man würde uns ein Paket anbieten, wie es uns bekannte Kollegen bereits gebucht haben. Darauf hat man uns erklärt, dass wir keine Vereinbarung treffen können, die einen geringeren Umsatz mit IS24 bedeuten würde. Wir könnten lediglich im Rahmen unserer bisherigen Zahlung die Zusammenstellung unseres Paketes verändern. Jetzt muss man wissen, dass wir einen monatlichen Betrag aufwenden, der schon doppelt so hoch ist wie der, der uns bekannten Kollegen. Und wenn wir das nicht wollten, gäbe es nur die Alternative, dass wir nicht mehr mit IS24 zusammenarbeiten. Also getreu dem Motto, Vogel friss oder stirb. Zum Glück herrscht Vertragsfreiheit, wobei wir es schon als einen Verstoß gegen Treu und Glauben empfinden, wie IS24 seine Marktstellung ausnutzt. Zum Glück arbeiten wir schon von Anbeginn auch mit Immowelt zusammen und erhalten hier sogar zeitweise mehr Anfragen als über IS24. Für uns ist die Marschrichtung klar, wenn IS24 nicht zu vernünftigen Verhandlungen bereit ist, dann werden wir auch den jetzt bereits gekündigten Vertrag nicht mehr aufleben lassen. Übrigens, für das gleiche nutzlose Paket hätte IS24 jetzt 40% mehr verlangt. Würde man dann alle Monatszahlungen aufaddieren, wäre dies schon beinahe der Grundpreis eines GTI.

    Antworten
  11. Rudolf
    Rudolf says:

    @Volker Cramer – dem kann ich nur zustimmen. Genauso ist es!

    Es scheint fast so, als glaube man uns bei IS24 für dumm verkaufen zu können. Es kommt mir so vor, als sieht IS24 die Makler als eine Herde Schafe die man auseinander treiben kann um dann jedem einzelnen Schaf klar zu machen, dass es kein Leben nach IS24 mehr gibt. Die Politik mag uns ja bestimmen, aber doch kein Portal, dass ein Geschäftsgebaren an den Tag legt, dass es jedem normal denkenden Menschen die Haare zu Berge stehen lässt.

    Jeder normal-denkende Makler erkennt, was hier gespielt wird und wird sich auch nicht einschüchtern lassen. Jeden Makler den IS24 verliert, schwächt das Portal, denn schließlich sind es die Immobilien, die den Portalen überhaupt erst Ihre Daseinsberechtigung geben.

    Zum Schluss, über die Preise mag man sich erregen, aber das Geschäftsgebaren ist es, was vollkommen inakzeptabel ist! Ohne uns!

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  12. H. & F. Rövenich GmbH
    H. & F. Rövenich GmbH says:

    Wir haben Immobilienscout24 schon vor 2 Jahren verlassen und keinen Cent weniger Umsatz gemacht. Immer noch verkaufen wir unsere Objekte über unseren eigenen Webseiten innerhalb von 3 Monaten. Fazit, investiere mehr in den eigenen Webauftritt, dazu gehört auch ein vernünftiges Alexa-Ranking, Verlinkungen mit Kollegen, Beiträge wie dieser mit Citiation Link auf die eigene Webseite etc. Bei Werbeleuten ist der Alexa-Rank immer noch ein positives Merkmal. Mehr dazu gerne.

    Antworten
  13. reedb.com - Nachbagauer
    reedb.com - Nachbagauer says:

    Es ist doch immer wieder erfrischend, die Kommentare zum Thema Immobilienportale zu lesen.
    Selbst als Portalbetreiber sehe ich IS24 nicht als den Bösen sondern als gutes Werkzeug was man nur richtig nutzen soll. Genauso wie alle anderen Portale. Das um und auf jedoch ist auch die eigene Webseite. Wer hier spart oder die tollen Angebote von IS & Co nutzt wird auf der Strecke bleiben, dann damit macht er ja nicht für sich, sondern für das Portal werbung.
    Ein guter Mix aus Werbung, HomePage und Portalen ist meiner Meinung nach der Effektivste um auch mit wenig einsatzt/aufwand langfristig erfolgreich zu sein.

    Antworten
  14. Bo Nintzel
    Bo Nintzel says:

    Schade, dass ihr bei Eurer Recherche wunschgrundstück.de vergessen habt:
    Laut ALEXA Rang 5.530, Flatrate für € 39,- pro Monat.
    Neben der Veröffentlichung der Angebote auf dem Bauland- und Immobilienportal wunschgrundstück.de erscheinen diese zusätzlich auch in den kommunalen Immobilienportalen (KIP) – den lokalen Marktplätzen der Städte und Gemeinden – für IVD-Mitglieder in Hessen, Thüringen, Sachsen und Sachsen-Anhalt auf den verbandseigenen Regionalportalen http://www.ivd-immoportal.de bzw. http://www.ivd-immo24.de, auf http://www.checked.immo und weiteren Partnerseiten wie gevestor.de.

    Antworten
  15. Immoprofi
    Immoprofi says:

    Immowelt hat sich in nur 2 Wochen auf Rang 88 verbessert 😉
    Eine Alternative zu IS24 und IN/IW sind derzeit in meinen Augen nur Wunschgrundstück.de und Ebay-Kleinanzeigen. Alle anderen Portale sind konzeptionell auf dem Stand von ~ 1998.

    Trotzdem sollte man als Makler auf jeden Fall alle Objekte auch bei den kostenlosen Portalen wie myimmo.de, newhome.de oder immo4trans.de inserieren, der Mehraufwand ist ja gleich Null wenn man eine Immo-Software verwendet.
    Diese kostenlosen Portale werden zwar von Immobiliensuchenden kaum gefunden, jedoch werden die Angebote dieser Portale von aufstrebenden Immobiliensuchmaschinen wie zoomsquare.de gespiegelt und dann eben dort gefunden.

    Antworten
  16. Herrmann
    Herrmann says:

    Man darf auch die regionalen Unterschiede der Portale nicht vergessen. Von einem Kollegen aus Franken hören wir, immowelt sei eine echte Alternative zu immoscout. In Lübeck oder Hamburg schaut da kein kein Mensch rein. In 3 Monaten hatten wir dort gerade mal 4 Anfragen und für die gleichen Objekte kamen bei immoscout schon mal 20 Anfragen gleich am Tag der Veröffentlichung. Die hohen Preise bei immoscout und die intransparente Preispolitik sind fragwürdig, die DUO-Preispolitik der beiden Konkurrenten empfinden wir allerdings als noch viel aufdringlicher. Wir möchte nicht gezwungen werden, ein für uns weitestgehend nutzloses Portal wie immowelt zu bezahlen. Die Kosten für immonet und immowelt sparen wir uns zukünftig und setzen nur noch auf immobilienscout sowie einige kostenlose Portale (deren Reichweite natürlich auch nicht überschätzt werden darf). Wenn jetzt alle wegen der hohen Preise zu immonet/immowelt wechseln und dort die Marktposition ausgebaut wird, kann man sich ja ausmalen, wer in Zukunft die Preise auch anziehen wird… Wir haben bei immobilienscout zur Zeit eine günstige Flatrate und hoffen sehr, den Vertrag noch eine Weile in der Form halten zu können. Die Reichweite von immobilienscout in Norddeutschland ist unschlagbar! Da kann hier weder ein anderes Immobilienportal, noch irgendeine Maklerwebseite oder Kundenkartei mithalten.

    Antworten
  17. Micha
    Micha says:

    Schöne Auflistung. Mit den meisten Portalen haben wir auch schon Erfahrungen gemacht, sowohl Negativ als auch Positiv. Trotzdem gehen wir heute massiv über einen festen Kunden-Empfehlungsstamm. Das ist deutlich einfacher und stressfreier als die Anzeigen in den einzelnen Portalen.

    Antworten
  18. Brigitte
    Brigitte says:

    Mit Interesse verfolge ich die Kommentare. Es ist ja nicht nur so, dass IS ständig teuerer wird, auch ich habe meinen Vertrag gekündigt. Ich bin zwar kein Makler aber betreue seit Jahren Privatanbieter hauptsächlich Vermieter. Seit IS in 2014 die Standarddarstellung verändert hat und zwar nach ScoutID für Basisanzeigen sind die Anfragen ständig zurückgegangen. Alle Anbieter die alte Anzeige aktivieren, werden weit hinten gelistet und buchen beim nächsten Mal eine noch teurere Top oder Premiumanzeige, das war wohl so geplant. Lt. Aussage eines MA von IS hatten sie im Oktober bereits ein Viertel Ihrer Privantanbieter verloren, das Geld holen sie sich jetzt bei den gewerblichen Anbietern. In den Ballungszentren mit 1500 u. mehr Vermietungsangeboten haben sie ohne Top-Anzeige kaum eine Chance, (die ersten 20 – 25 Seiten) sind nur Top-Anzeigen) wenn sie bei den Suchaufträgen nicht dabei waren. Es gibt aber nur 30 Angebote pro Suchauftrag, davon sind oft 6-7 gefakte unseriöse Angebote, die gelöscht sind, dafür kommen die anderen nicht zum Zug.

    Antworten
  19. Bruder Immobilien e.K.
    Bruder Immobilien e.K. says:

    Preispolitik Scout: Unser Betreuer erläuterte uns kürzlich grob die Denkweise :Anzahl Kaufobjekte, Anzahl Mietobjekte, daraus geschätzte mögliche Provision, Konversionsrate, davon Anteil über Scout. von der Summe möchte Scout seinen Anteil, ich schätze ca. 10%. Mit diesem Algorithmus werden dann individuell die „Mitgliedsbeiträge“ ermittelt.

    Antworten
  20. Holger Frauendorf
    Holger Frauendorf says:

    immonet.de – irreführende Wegeleitung während des Buchungsvorganges und Abzocke durch das Kleingedruckte! Wer einen begrenzten Anzeigen-Zeitraum „Laufzeit wählen“ bucht, erfährt nach dessen Ablauf mit erneuter Rechnungsstellung, dass er ein Abo gelöst hat, welches sich automatisch kostenpflichtig verlängert. Aber, man hat sich ja schliesslich mit den AGB einverstanden erklärt… Also, bitte rechtzeitige Kündigung nicht vergessen! Nebenbei dient die Plattform als Spielplatz der „Nigeria-Connection“ mit welchen Verbindungen auch immer. Sehr suspekt und sicher nicht zu empfehlen!

    Antworten
    • lenker
      lenker says:

      Abofallen sind doch nichts Neues. Und ich kann beim besten Willen kein Mitleid für Menschen empfinden, welche da noch überrascht sind. Das Problem liegt ja eher darin, dass kaum jemand die AGB ließt. Also, selbst Schuld.

      Und mit der „Nigeria-Connection“ ist überall im Web zu rechnen. Das ist kein Immonet-spezifisches Problem und für keinen Websitebetreiber wirklich beherrschbar.

      Insgesamt hilft da nur die eigene Medienkompetenz weiter zu entwickeln. Aber es ist ja leichter anderen ein Versagen vorzuwerfen als sich selbst die Verantwortung zuzuweisen. Aber jeder ist nun mal für sein Handeln selbst verantwortlich.

      Antworten
  21. Ralf Cabel
    Ralf Cabel says:

    Unsere kontinuierlichen Kundenbefragungen ergeben da ein ganz anderes Ergebnis für den hiesigen Metropolbereich Hamburg. Viele der hier aufgeführten Portale sind hier völlig bedeutungslos und werden von den Kunden gar nicht genutzt. Warum sollten wir Makler da also annoncieren. ImmobilieScout24 ist hier nur die Nr. 2 (wenn überhaupt), ImmoNet der Marktführer und Immowelt wie gesagt eher bedeutungslos.
    Die Konditionen die die Portale anbieten sind bunt, kurios und belustigend aber nicht wirklich das, was man sich von einem seriösen, verlässlichen Geschäftspartner verspricht. Wir diskutieren die Konditionen übrigens gerade bei Facebook in der ‚MaklerDiskussion‘ – Gruppe.
    Wir haben derzeit noch einen ImmoNet-Altvertrag, flat, € 49 pro Monat. Was will Man(n) mehr ?! :-)

    Antworten
  22. HU
    HU says:

    Es gibt derzeit eine Veränderung des Geschäftsmodells bzw. der Einnahmenströme bei Immowelt. Kontaktanfragen von Verkäufern werden jetzt an Käuferportal verkauft. Bisher unterstützte das Unternehmen mit diversen zielgruppenspezifischen Unterseiten bzw. Portalen die Makler dadurch, dass es – gegen ein faires Entgelt – die Reichweite multiplizierte: Makler konnten Anzeigen schalten und dadurch noch mehr Miet- oder Kaufinteressierte ansprechen. In vielen Fällen ergab sich für die Makler ein gutes oder akzeptables Preis-Leistungsverhältnis.

    Inzwischen verlässt Immowelt aber den gewohnten Pfad der für beide Seite nutzbringenden Zusammenarbeit: Die Daten, die Interessenten angeben, werden inzwischen mehrfach verwertet. Es steht nicht mehr alleine der Kontakt der Mitglieder bzw. zahlenden Makler für eine ganz bestimmte Transaktion im Vordergrund. Stattdessen werden die Daten als Leads an Drittanbeiter weiterverkauft. Damit befinden sie sich bei einem Adresshändler und können – für die Makler intransparent – von praktisch jedem Unternehmen genutzt werden. Damit wird ein erheblicher Mehrwert den Immowelt bisher für uns hatte, weitestgehend zerstört.

    Wir möchten diesen Artikel deshalb nutzen, um unsere Kolleginnen und Kollegen auf die Veränderungen aufmerksam machen, die langfristig gesehen unser Geschäftsmodell torpedieren könnten. Vielleicht hatten Sie ja noch keine Zeit, sich mit diesem vergleichsweise neuen Aspekt der Zusammenarbeit mit Immowelt zu befassen!

    Leider dürfen wir aus juristischen Gründen nicht zum Boykott der Plattform Immowelt aufrufen. Wir alle könnten aber einige Schritte unternehmen, um das Immowelt-Management zu sensibilisieren und aufzuwecken:

    1.) Verdeutlichen Sie am besten per Brief (Adresse in den Vertragsunterlagen oder dem Impressum), welchen erheblichen Vertrauensverlust Sie in das Portal haben und dass Sie persönlich der Ansicht sind, dass die Kontaktdaten eigentlich für die Nutzung nur durch den Makler da sein sollten. Stellen Sie dar, dass Sie der Mehrwert der Plattform sind.
    2.) Fragen Sie die Ihnen Kooperationspartner, ob Sie das Verhalten von Immowelt ebenso kritisch sehen. Und starten Sie gemeinsam eine Aktion, um Immowelt zum Umlenken zu bewegen.
    3.) Wenn Sie mehr erfahren wollen: Fragen Sie einen Bekannten, ob er nicht mal eine Anfrage stellt und sehen möchte, wo seine Daten wieder auftauchen. Dann hätten Sie einen weiteren Hinweis darauf, wie intensiv der Adresshandel wirklich ist.
    4.) Überprüfen Sie Ihre Marketingstrategie!

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